Du willst deine fachlichen Stärken für wissenschaftlich fundierte, strategisch durchdachte und in der Praxis relevante Lösungen einbringen und dich dabei stetig weiterentwickeln?
Im PtX Lab Lausitz – Praxislabor für Kraft- und Grundstoffe aus grünem Wasserstoff arbeitest du an aktuellen und zukunftsweisenden Themen zur CO2-Reduktion im Spannungsfeld zwischen innovativer Technologie, politischen Rahmenbedingungen und gesellschaftlichem Dialog. Unser Ziel: Wir wollen Grundlagen für eine nachhaltige, umweltfreundliche Erzeugung und Nutzung von PtX-Produkten schaffen sowie ihren schnellen und erfolgreichen Markthochlauf fördern. Dafür suchen wir
Die Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH, eine bundeseigene Projektträgerin, betreibt das PtX Lab Lausitz, das 2021 im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums gegründet wurde und mittlerweile fest etablierter Akteur in der Region ist. Das PtX Lab Lausitz ist Wissensplattform, Impulsgeber und Ansprechpartner für Industrie, Politik und Wissenschaft auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität mittels der Kopplung des Stromsektors mit Verkehrs- und Industriesektoren (PtX) – mehr unter https://ptxlablausitz.de/.
Als Expert*in für Wasserstoff- und Energienetze (m/w/d) sind deine thematischen Schwerpunkte die Analyse und Bewertung von Szenarien für Stom- und Wasserstoffnetze sowie die Ableitung und Kommunikation von entsprechenden Politikempfehlungen. Dabei wirkst Du nicht nur im Fachgebiet PtX Technologie mit, Du bringst Deine Expertise auch fachgebietsübergreifend in verschiedene Projekte des Think Tanks ein.
Dann bewirb dich ohne Foto bis zum 26.04.2026 unter Angabe der Kennziffer 2630 über unser Karriereportal https://karriere.z-u-g.org/. Bei Fragen schreib uns gerne an bewerbung@z-u-g.org.
Die ZUG steht für Inklusion und Diversität, weil wir davon überzeugt sind, dass gemischte Teams die besten Ergebnisse erzielen. Daher fördern wir die Vielfalt (in Bezug auf kulturelle und soziale Herkunft, Alter, Religion sowie sexuelle und geschlechtliche Identität) unter den Mitarbeitenden. Zur Förderung der beruflichen Gleichstellung von Frauen im Sinne des Gleichstellungsrechts sind Bewerbungen von Frauen in unterrepräsentierten Bereichen besonders erwünscht. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.